Ziel war es an die guten Platzierungen vom 1. Lauf anknüpfen zu können. Da aber wenig Trainingszeit zur Verfügung stand, war dies eine schwierige Aufgabe für K.Hitschler. Das Rennen in Imola war Endurance, hieß also ein 90min Rennen.

Aus der Sicht von K.Hitschler:
Training stellte sich heraus, dass das Set noch nicht das Optimum war. Ich bastelte mir was bis zum Quali fürs Rennen zusammen, dass ich dann wenigstens halbwegs auf Zeiten komme.

Quali:
Nichts Weltbewegendes. Bei 4 schnellen Runden die man fahren konnte wurde mir eine leider versaut, von jemanden der aus der Box kam. Am Ende P16.

Rennen:
Ich wollte erstmal aus dem ganzen Start Getümmel draußen bleiben, was ganze 4 Kurven dauerte und einer in der Spitzkehre meinte mich mal abzuschießen. Auf P39 wieder auf die Strecke mit dickem Hals, wollte ich das Rennen zu Ende bringen um nicht abzusteigen in Grid 2….
Es stellte sich nach paar Runden heraus,  dass mein armer M8 starken Schaden genommen hatte.
Er war kaum noch fahrbar, bzw. sehr schwer auf der Strecke zuhalten.
Aber egal in Ziel kommen war die Devise….

Nach meinem ersten Stopp, sah ich schon Optional Repairs von 1min30, die ich aber einfach links liegen ließ.
Das einzige was mich wunderte war, dass ich trotz des großen Schadens am Fahrzeug, gut aufholen konnte auf die anderen Kontrahenten. Bei meinem 2. Stopp sah ich, das ich hinten deutlich mehr Reifenverschleiß hatte wie vorne.
Naja ich überholte noch paar Fahrzeuge und kam am Ende auf P15 in Ziel…

Fazit:
Ohne den Crash am Start, wäre ich bestimmt in den Top 10 gelandet…. Das Rennen ging sehr stark auf die Substanz, da das Fahrzeug sehr beschädigt war… daher war es nicht einfach überhaupt auf der Strecke zubleiben…

Nächstes Rennen wird einfach wieder besser 😉



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